Infusion bei Long-/Post-COVID & ME/CFS (Chronischer Erschöpfung)
Lang anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme („Brain Fog“), Kurzatmigkeit und eingeschränkte Lebensqualität sind typische Beschwerden bei Long-/Post-COVID und ME/CFS. Die Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt, medikamentöse Behandlungen fehlen bisher. In solchen Fällen kann eine Infusion zur gezielten Unterstützung der mitochondrialen Funktion erwogen werden.
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Warum diese Infusion?
- Behandlungsmöglichkeit von Long-/Post-COVID und ME/CFS (Chronischer Erschöpfung) Patienten
Details zur Behandlung
Unterstützung durch eine gezielte Infusion bei Long-/Post-COVID
Schätzungsweise 10–15 % der mit SARS-CoV-2 Infizierten entwickeln ein Long- bzw. Post-COVID-Syndrom – darunter auffallend viele jüngere Menschen. Zu den häufigsten Beschwerden gehören starke Erschöpfung, Atemprobleme sowie teils ausgeprägte Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Hinzu kommen die sogenannten „Crashes“, also regelrechte Zusammenbrüche bereits nach geringer körperlicher Belastung. Die medizinischen Behandlungsmöglichkeiten sind derzeit noch begrenzt; eingesetzt werden vor allem Physio-, Ergo- und Psychotherapie sowie verschiedene Medikamente. Dennoch berichten die meisten Betroffenen weiterhin über erhebliche Einschränkungen im Alltag.
Die Salus Medica AG begleitet Patienten mit individuell abgestimmten Infusionskonzepten – in Zusammenarbeit mit der REHAB Basel und der Schmerzklinik.
Hinweise zur Behandlung
Vor der Behandlung:
Bitte trinken Sie ausreichend und nehmen Sie eine leichte Mahlzeit zu sich.
Nach der Behandlung:
Ruhen Sie sich aus und achten Sie weiterhin auf eine gute Flüssigkeitszufuhr.
Infusionsschema
Das Behandlungskonzept wird individuell erstellt.
Inhaltsstoffe
u.a. Procain, Bikarbonat, Vitamin B-Komplex, Carnitin, Omega‑3‑Fettsäuren, Phospholipide, Vitamin C, Aminosäuren, Glutathion
Sie haben noch offene Fragen?
Finden Sie die wichtigsten Antworten in unseren FAQs, oder kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen gerne weiter.
Warum könnte eine Long-/Post-COVID oder ME/CFS Infusion sinnvoll sein?
Bei Long-/Post-COVID und ME/CFS bestehen bis heute kaum therapeutische Möglichkeiten. Eine individuell angepasste Infusion kann ergänzend versucht werden, um die Lebensqualität zu verbessern bzw. eine weitere Verschlechterung der Lebensqualität zu verhindern.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Die Infusionen werden in der Regel gut vertragen. Die Dosierung wird nach Verträglichkeit individuell angepasst und regelmässig ärztlich kontrolliert.
Wie oft sollte die Infusion durchgeführt werden?
Die Häufigkeit der Infusionen wird individuell und symptomorientiert festgelegt und richtet sich nach dem persönlichen Beschwerdebild. In der Regel werden die Intervalle ärztlich angepasst und im Verlauf gemeinsam besprochen.
Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?
Die Behandlung ist eine Selbstzahlerleistung. Je nach Versicherungsmodell können die Kosten individuell ganz oder teilweise von einer Zusatzversicherung übernommen werden.